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 Täglich verunglücken in Deutschland durchschnittlich zwei Menschen tödlich durch ein Feuer, meistens in den eigenen vier Wänden.

Die Mehrheit davon stirbt an einer Rauchvergiftung und zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht. Denn Rauch ist schneller als Feuer – und lautloser.
Daher können Rauchmelder eine gewisse Sicherheit geben. Die Feuerwehr empfiehlt die Installation von Rauchmeldern in den eigenen vier Wänden.
Die Rauchmelder sind vorzugsweise vor den Schlafräumen, in den Fluren, Treppenräumen und Kinderzimmern zu installieren. In größeren Häusern ist es sinnvoll, die Rauchmelder miteinander zu vernetzen, so dass ein Keller- oder Dachbodenbrand auch von den in der Wohnung installierten Geräten gemeldet wird.

Worauf Sie beim Kauf eines Rauchmelders achten sollten: Verwenden Sie ausschließlich foto-optische Rauchmelder. Nur geprüfte Geräte, die das Prüfzeichen VDS oder GS (CE-Zeichen) aufweisen, garantieren einen wirksamen Schutz. Empfehlenswert sind batteriebetriebene Rauchmelder – sie bleiben auch bei einem Ausfall der Stromversorgung funktionsfähig. Eine entladene Batterie wird akustisch angezeigt. Die Geräte sollten über einen Testknopf verfügen. Die Geräte sollten die Möglichkeit einer Vernetzung bieten.

Die Rauchmelder sind in Warenhäusern, Baumärkten, über den Versandhandel und natürlich im Fachhandel, z.B. für Brandschutz- und Sicherheitstechnik, zu beziehen. Rauchmelder sind längst erschwinglich, leicht montierbar und auch relativ wartungsfrei geworden.

Eine gute Investition, welche Leben retten kann! Erfahren Sie mehr zum Thema Rauchmelder http://www.rauchmelder-lebensretter.de