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 Natürlich sind alle vorgenannten Ereignisse eng mit der Führung der Feuerwehr und insbesondere mit dem jeweiligen Ortsbrandmeister verbunden. Wer einmal im privaten Bereich ähnliche große Projekte hatte, kann annährend nachvollziehen was für ein zeitlicher Aufwand ein Neubau, eine Renovierung oder vergleichbares in „leitender Position“ in Anspruch nimmt. Auch die Fahrzeugbeschaffung, die Fort- und Weiterbildung der Feuerwehrangehörigen und deren Versorgung mit Schutzausrüstung sind nicht in „lediglich fünf Minuten Fleißarbeit“ erledigt.

Nachdem in den frühen Feuerwehrjahren der Chefposten oftmals ein regelrechter Schleudersitz war, auf dem sich kaum einer zwei Wahlperioden am Stück halten konnte, kehrte dort mit fortschreitendem Alter der Feuerwehr eine gewisse Kontinuität ein. So ist es bezeichnend, dass die letzten 25 Jahre (eigentlich 34) nur drei Ortsbrandmeister für die Geschicke der Feuerwehr verantwortlich waren, was sicherlich einiges über die „Chefs“ aussagt. Diese waren bzw. sind: Hermann Linne 1974 bis 1988, Horst Fehrensen 1988 bis 2000 und seit 2000 Thorsten Geisler. Ein ähnliches Phänomen ist übrigens auch bei den stellvertretenden Ortsbrandmeister und den Gruppenführern zu beobachten. Diese waren als stellv. Ortsbrandmeister von 1977 bis 1989 Berthold Storbeck und seit 1989 Mario Dumke. Als Gruppenführer von 1974 bis 1994 Reinhard Meyer, von 1994 bis 2000 Thorsten Geisler und seit 2000 Oliver Roth.

 

 

Natürlich kann man so viele Jahre nicht annähernd in so wenig Worten wiedergeben. Es sollten nur punktuelle Einblicke in die doch sehr ereignisreiche Feuerwehrwelt sein und noch genug Raum für Spekulation und Erzählungen am Lagerfeuer lassen.